Eingeschlossene Gesellschaft

Dramödie, GER 2022, 101 min, FSK 12

R: Sönke Wortmann (Contra)
D: Florian David Fitz (100 Dinge), Anke Engelke (Frau Müller muss weg), Justus von Donáhnyi (Der Vorname), Nilam Farooq (Contra)

Es ist früher Nachmittag, die Schule ist aus. Plötzlich stürmt ein wild entschlossener Vater in das Lehrerzimmer hinein und zwingt die Lehrer:innen mit gezogener Waffe, neu über die Noten seines Sohnes zu beraten. Was nun beginnt, ist ein definitiv unfreiwilliges Nachsitzen für das gesamte Kollegium. Letztlich stellen alle fest, dass jeder von ihnen peinliche Angelegenheiten und ungeahnte Abgründe zu verbergen hat, die am Ende zu ganz anderen Problemen führen. (P.S.)
Als Meister der Ensemblekomödie inszeniert Sönke Wortmann den erzwungenen Notendiskurs als unterhaltsam-bissige und augenzwinkernde Komödie mit geschliffenen Dialogen voller Wortwitz und subtiler Situationskomik. (FBW Prädikat wertvoll)

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